Wiederholen ist nicht gestohlen VII

Lai

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[OT: Von hier kommen wir: https://www.trekkies.ch/forum/chr-blutschwinge/1026-wiederholen-ist-nicht-gestohlen-vi-2.html#post6529]



=/\= ChR Blutschwinge, Büro des Leih =/\=

Lai sass hinter seinem Schreibtisch und studierte die Pläne des Eliagh-System nachdem er sich in den letzten Tlhojur den Dienstakten der Brückenoffiziere gewidmet hatte. Es schien ihm bei einigen Akten Ungereimtheiten zu geben und ihm blieb nichts anderes übrig, als sich mit dem Tal'Shiar darüber zu unterhalten, so sehr ihm das auch widerstrebte. Wenn sie den Flug zu ihrem ursprünglichen Ziel, dem Sol System, endlich wieder aufnehmen konnten, würde er Sora eine entsprechende Nachricht zukommen lassen. Lai mochte solche Angelegenheiten eigentlich nicht auf die lange Bank schieben doch das Eliagh-System und die Aktiviäten der Breen verlangten nun seine volle Aufmerksamkeit. Der Plan, die Schildgeneratoren auf der westlichen Seite zu zerstören um dann den Komplex mit voller Wucht zu treffen, schien nach wie vor am vielversprechendsten. Sollten sie unerwarteterweise doch keinen Erfolg haben, so blieben ihnen nach wie vor die Codes; Lai würde ungern davon Gebrauch machen, wer weiss, wozu diese noch nützlich sein könnten. Ihm kam der kleine D-12 Kreuzer wieder in den Sinn, den er auf die Station herabstürzen lassen wollte; er hatte der Bitte der Anetnen entsprochen, für diesen Kreuzer einen Umweg zu fliegen. Beim Blick auf einen Monitor, welcher den Kurs und Status der Blutschwinge anzeigten, stellte Lai fest, dass sie vor wenigen Ewas wieder Kurs auf das Eliagh-System genommen hatten.

"Lai tr'Drevoux an Brücke" öffnete Lai einen Kommunikationskanal.
"Hier sprich Arrain Mrian, wie kann ich ihnen dienen?" antwortete ihm der leitende Offizier der Beta Schicht. Lai hatte vor keiner Tarim seine Akte gelesen, die ihm gerade vor seinen inneren Augen ablief. Ein Rihannsu mittleren Alters, gebildet, sportlich und mehrfacher Meister des Llaekh-ae'vl, was ihm bereits einen Respekt von Lai einbrachte. Er stammte aus einer beinahe verarmten Familie und musste sich seine Position hart erarbeiten. Er war bereits ettliche E'ayy an Bord der Blutschwinge und hatte sich in dieser Zeit zum Arrain hochgedient. Er verfügte über eine ansprechende Efveh in der Beta-Schicht und Lai war erstaunt gewesen, dass er nie der Alpha-Schicht zugeteilt worden war. Dies war einer der Gründe, weswegen der mit Sora sprechen musste.
"Wurde der D-12 an Bord genommen?"
"Ka" antwortete ihm Mrian "Es wurde lediglich der Auftrag gegeben, das Schiff zu scannen und die Daten der Systeme zu kopieren."
"Wenden sie die Blutschwinge und holen sie es an Bord." befahl Lai
"Ssuay, ich höre und gehorche" antworte Mrian beflissen "Ich werde ihnen eine Nachricht schicken sobald das Schiff an Bord ist" fügte er hinzu bevor er den Kanal schloss

Das Manöver dauerte etwas über eine Kevn und dann befand sich der D-12 in dem grossen Hangar in der unteren Sektion der Blutschwinge, dort wo sich sonst die Nachtschwinge befand. Lai erhielt die versprochene Nachricht und er wies den stellvertretenden Io Pactum an, sich das Schiff genau unter die Luppe zu nehmen und es bis zu ihrer Ankunft ihm Eliagh-System einsatzbereit zu machen. Sie würden die Schuld wirklich geschickt den Klingonen in die Schuhe schieben können. Heute stand noch das Essen mit der Anetnen an und er beschloss, dass er in der Zwischenzeit noch ein paar Tlhojur schlafen konnte. Er gab den Computer den Befehl, ihn nach Lli Tlhojur zu wecken und in der Zwischenzeit nicht gestört zu werden, es sei denn, es handle sich um einen Notfall. Die Möglichkeit auf soviel Schlaf bot sich schon lange nicht mehr. Er entledigte sich seiner Uniform und legte sich in das Bett, welches in einem Raum angrenzend an das Büro stand, machte das Licht aus und sank nach keiner Ewa in einen traumlosen Schlaf.

Das Standard-Wecksignal drang in sein Ohr. "Computer, Licht" befahl Lai und stand auf. Er streckte sich und beschloss, sich erstmal zu duschen bevor er sich eine neue Uniform anzog. Er überflog die Nachrichten, die in den letzten Tlhojur eingegangen waren. Das meiste war nicht von Relevanz. Eine der neusten Nachrichten war von dem stellvertretenden Io Pactum. Er meldete, dass der D-12 keine nennenswerte Schäden aufwies und die wenigen notwendigen Reparaturen rasch durchgeführt werden konnten. Er hatte zudem vermerkt, dass sich einige tote Klingonen an Bord befanden und er diese der Vernichtung zuführen lassen würde. Lai kam sofort die Anfrage der Daisemi'Maenek in den Sinn und setzte eine Nachricht mit hohem Dringlichkeitsvermerk auf. Er informierte Ezri sowie den stellvertretende Io Pactum darüber, dass die Leichen nicht vernichtet werden sollten sondern Ezri diese in Empfang nehmen soll. Sie würde sie sicher gut verwenden können. Lai blickte auf die Zeitanzeige. Es war Zeit zu gehen. Er warf rasch einen Blick in den Spiegel und begab sich zum Quartier der Anetnen.

(... - siehe Chatlog von Raeva und Lai - ...)


=/\= ChR Blutschwinge, Brücke =/\=

Lai betrat die Brücke und begab sich auf den Kommandosessel. "Status?"
"Wir nähern uns der Basis. Keine Anzeichen, dass wir entdeckt wurden." antworte ihm der OPS Offizier
"Schilde und Waffen auf ihren Befehl hin einsatzbereit." meldete der taktische Offizier
"Daelft. Wir gehen in Sei Kevn auf Gefechtsalarm" antwortete Lai knapp und liess die Brückenbesatzung weiterarbeiten während er sich den Informationen auf seinem Display.

Der OPS Offizier löste nach den gewünschten drei Kevn den Gefechtsalarm aus. Er wollte gerade die Besatzung auf dem Breen Schiff informieren, als ein Ruf bei ihnen einging. "tr'Mor an Lai tr'Drevoux."
"Sprechen Sie." antwortete ihm der Leih.
"Rekkhai, wir haben den Zweck der Basis gefunden!" begann tr'Mor aufgeregt "Unter der Oberfläche des Planeten liegen gigantische Felder flüssigen Dilithiums! Selbst die Atmosphäre ist von gasförmigem Dilithium getränkt."
"OPS, können sie das bestätigen?" fragte Lai
Der OPS Offizier liess seine Finger über die Displays huschen und nickte nach einer Weile "Ie, Rekkhai. Die Felder sind in der Tat riesig, um ein vielfaches grösser als die Vorkommen auf Havran."
"Halten sie Kurs." befahl Lai, stand auf und begab sich in sein Büro.


=/\= ChR Blutschwinge, Büro des Leih =/\=

Er war sich der Bedeutung dieses Fundes wohl bewusst. So nahe an der Grenze ein riesiges Vorkommen an Dilithium zu finden... Er öffnete einen Kanal zu Sora.
"Riov tr'Drevoux an khre'Rionel t'Ptraval"
"Hier t'Ptraval. Wie kann ich ihnen helfen?" antwortete ihm Sora wie gewohnt kühl aber nicht unhöflich. Sie schien nicht erstaunt zu sein, dass er sich bei ihr meldete.
"Wir scheinen den Zweck der Basis gefunden zu haben. Der Planet verfügt über grosse Vorkommen an Dilithium. Aufgrund der Lage des Eliagh-System wäre es für das Reich wohl mehr als interessant, dieses unter Kontrolle zu bekommen. Wir müssen Senat und Praetoriat über diese Erkenntnisse informieren." Es entstand eine Pause. Entweder wusste Sora von den Feldern und suchte nun nach einer passenden Antwort oder es war ihrem Agenten verborgen geblieben. Lai ersparte ihr eine möglicherweise peinliche Antwort und fuhr fort. "Der geplante Angriff auf den Planeten könnte das Dilithium in einen instabilen Zustand versetzen, zumindest wenn wir die schweren Waffen der Blutschwinge einsetzen. Ich ziehe daher eine leichte Änderung des Plans in Betracht. Wir werden den D-12, welchen wir an Bord haben, die Basis im Tiefflug angreifen lassen. Er wird die Schildgeneratoren auf der westlichen Seite zerstören und die Kommunikation und Sensoren ausser Kraft setzen. Das gekaperte Breen Schiff wird von dem D-12 so abgeschossen, dass es abstürzt. Der Ausfall der Sensorphalanx wird uns erlauben, die Trümmer des klingonischen Schiffs und die replizierten Leichen zu hinterlassen, bevor wir die Besatzungen zurück auf die Blutschwinge beamen und den D-12 ebenfalls abstürzen lassen. Alles wird auf die Klingonen deuten und dem rihannischen Imperium die Zeit verschaffen, sich das Eliagh-System zu holen. Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte." Sora hatte sich den Plan ohne Unterbrechung angehört.


-tbc-
 
Aussenmission


*=/\= Auf dem Breen Schiff =/\=*

Der OPS- Offizier gab uns die neuen Erkenntnisse durch, auf dem Planeten gab es Große Felder, die mit Gasförmigen Dilithium voll sind.
Jetzt wissen wir, was die Breen hier machen. Es Folge eine Lange Diskussion, auf der Brücke des Breen Schiffes.
Jeder wusste was das zu bedeuten hat. Der Fund, ist für uns Sehr wichtig.

Ich war der Ansicht das es auch der Leih wissen sollte, und öffnete denn Kanal zu ihm.
"tr'Mor an Lai tr'Drevoux." Er antwortete mir mit einem "Sprechen Sie." Und so begann ich ihn von den neuen Erkenntnissen zu Infomieren. "Rekkhai, wir haben den Zweck der Basis gefunden!" Ich war dabei aufgeregt und immer noch erstaunt von unserem Fund. Ich führe mit den Informationen fort.
"Unter der Oberfläche des Planeten liegen gigantische Felder flüssigen Dilithiums! Selbst die Atmosphäre ist von gasförmigem Dilithium getränkt." Und der Leih, frage die OPS nach der Bestätigung, nach dem der OPS Offizier dies bestätigt hat.
Befahl der Leih "Halten sie Kurs." Und er beendete die Kommunikation mit mir.

Ich weiß, das wir nun einen neuen Plan brauchen, oder ist der Leih einer, der sich das durch die Finger laufen lässt? Ich denke nicht!
Währenddessen, folgen wir auf die Basis zu, und ich warte auf die Plan Änderungen falls es welche gibt.
Ich war gespannt wie die Pläne aussehen werden.

TBC->
 

Raeva

New Member
Quartier Raeva t'Tomalak◄
Nachdem der Leih den Raum verlassen hatte räumte ich das Geschirr in den Replikator. Das Dinner verlief ganz ordentlich und ich war froh den Riov jetzt ein wenig besser einschätzen zu können. Mir fiel ein, dass ich noch einen ungelesenen Brief von meinem Vater hatte. Das würde ich jetzt noch erledigen. Ich setzte mich also vor den Monitor. Es war zunächst einer seiner üblichen Briefe, doch dann offenbarte er mir eine Neuigkeit, mit der ich zu dem Zeitpunkt nicht gerechnet hätte: Er würde erneut heiraten. Seine Gefährtin kannte ich bereits. Ich bräuchte mir also keine Sorgen machen. Er wolle aber warten, bis ich von meiner Mission zurückkehren würde.
Wenn ich überhaupt zurückkehre schoss es mir durch den Kopf.
Ich las den Brief zu Ende. Ich schickte eine kurze Antwort los. Ich war nie sehr gesprächig in Briefen und informierte ihn nur, dass die Mission länger dauern würde als geplant und dass ich mich für ihn freue.
Ich zog mir schnell wieder meine Uniform an und warf die alten Sachen einfach auf den Boden. Ich nahm noch einen Schluck Wein und machte mich auf den Weg zur Brücke.


=/\= ChR Blutschwinge, Brücke =/\=
Auf der Brücke herrschte reges Treiben, denn als ich sie betrat schien mich niemand zu bemerken. Offenbar gab es Neuigkeiten, von denen ich noch nichts wusste.
Ich wandte mich an einen jungen Offizier.
"Erstatten Sie mir Bericht, Arrain!".
"Auf einem der Planeten im Eliagh-System gibt es große Mengen an Dilithium. Das ist wohl der Grund für die Basis. ..."
Er fügte noch weitere Details hinzu.
"Danke."
Erst jetzt sah ich, dass der Leih gar nicht auf der Brücke war, doch in diesem Moment trat er aus seinem Büro. Er sah zu mir und ich nickte nur kurz um zu zeigen, dass ich über die Neuigkeiten bereits informiert war.
"Es gibt eine Planänderung" sagte er zu mir.
"Ich verstehe. Das Imperium wird sich ausdehnen."
"Gut, dass wir den Kreuzer doch an Bord geholt haben." sagte er in einem leicht vorwurfsvollen Ton. Ich biss die Zähne zusammen. "Wir werden ihn benutzen um die Station zu beschädigen. Das Imperium wird so genug Zeit haben."
"Wer wird den Angriff auf dem Kreuzer koordinieren?" fragte ich.
"Das werde ich selbst machen.". Er blickte mich mit einem Ausdruck in den Augen an, die mich an das Gespräch von vorhin erinnerten.
Wir sind alle Soldaten. Von dem Tag an, an dem wir geboren werden. schoss mir ein Zitat von Admiral Valdore in den Kopf.
Der Leih fuhr fort: "Sie werden auf der Blutschwinge bleiben und mich und die restliche Crew vom Kreuzer hinüberbeamen lassen."
"ssuaj'rau"


-tbc-
 

Sora

Administrator
)*( Büro Sora t'Ptraval )*(

Es wären keine zwei Ewa mehr gewesen, dann hätte der Angriff erfolgen sollen, aber wie so oft: 1. kommt es anders 2. als man denk.
Der Gefechtsalarm verstummte und der graue Alarm wurde wieder aktiviert.
Des Rätsels Lösung waren die Daten, die vom Breenschiff übertragen wurden. Felder flüssigen Dilithiums befanden sich auf den Himmelskörper, der die Basis der Breen beherbergte. Dieser Umstand erforderte rasches und besonnenes Handeln. Flüssiges Dilithium war, in seine kristalline Form gewandelt ein nicht zu unterschätzender Rohstoff und damit ein wertvolles Handelsgut.
Dadurch, dass wir Rihannsu Quantensingularitäten als Antriebsenergielieferant bevorzugten, brauchten wir selber nicht mehr so große Mengen des Dilithiums, aber andere Völker verwendeten noch immer Warpkerne und waren auf diese Kristalle angewiesen.

Wir befanden uns zwar selber in Tarnung, aber das Breenschiff nicht, daher sollte nicht zu lange braten werden, welche Vorgehensweise sinnvoll wäre.

Mein Kommunikator meldete sich

Lai: "Riov tr'Drevoux an khre'Rionel t'Ptraval"

Sora: "Hier t'Ptraval. Wie kann ich ihnen helfen?"

Lai: "Wir scheinen den Zweck der Basis gefunden zu haben. Der Planet verfügt über grosse Vorkommen an Dilithium. Aufgrund der Lage des Eliagh-System wäre es für das Reich wohl mehr als interessant, dieses unter Kontrolle zu bekommen. Wir müssen Senat und Praetoriat über diese Erkenntnisse informieren"

Das ändert die Situation

Nach einer kurzen Denkpause

:Sora"In dem Falle wäre zwar eine Besprechung der Führungsoffiziere angebracht, allerdings hat das erbeutete Breenschiff schon Kontakt zur Basis aufgenommen, wir werden in jedem Falle handeln müssen."

Lai: "Das denke ich auch, haben Sie irgendwelche Ideen?"

Bei den Elementen, so kurz neue Ideen aus dem Ärmel schütteln ist nicht unbedingt meine Stärke

Sora: "Ich würde vom ursprünglichen Plan nicht zu weit abweichen. Wir lassen es nach wievor wie ein Angriff von den Klingonen aussehen, bringen die orbitale Raffinerie unter unsere Kontrolle und nehmen erstmal so viel Dilizium mit, wie wir laden können. Natürlich sollten wir das Flottenkommando, den Senat und das Haus s'Drevoux umgehend informieren und zwar über sichere Kanäle. Wir müssen diesen Planeten unbedingt unter unserer Kontrolle bekommen."

Lai: "Ie, Sie werden die Informationen nach ch'Rihan senden, wir kümmern uns um den Rest. Dr. Chaz t'Drevoux hat alles entsprechend vorbereitet, machen wir es so."


Ich lehnte mich zurück und musste an das alte rihannische Sprichwort denken: "Ersten kommt es anders, zweitens als man denkt." Mit einem leichten Kopfnicken bestätigte ich diesen Gedanken.
Der Leih scheint langsam Vertrauen zu fassen. Es sollte ihm ohnehin klar sein, dass ich hier niemandes Feind bin.


- tbc -
 
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Ravna

Member
Aussenmission


*=/\= Auf dem Breen Schiff =/\=*

Wie der Leih es tr’Mor befohlen hatte, behielt das Gor Taan seinen bisherigen Kurs bei und jede Siure, die verging, brachte das Schiff näher an die Orbitalstation der Basis. Die auf der Brücke anwesenden Tal Shiar Agenten hatten sich strategisch so verteilt, dass den an ihren Laehval-Anzügen angebrachten Kameras nicht das Geringste entging. Ravna überprüfte an ihrer Konsole noch einmal den Status des Antriebs und aller Waffen- und Verteidigungssysteme. Auch neben ihr hatte sich ein Agent postiert, der ihr in den Nacken hechelte, während seine Kamera über ihre Schulter hinweg auf ihre Konsole gerichtet war. Am liebsten hätte Ravna ihn weggestoßen; sie mochte es nicht, wenn jemand so dicht bei ihr stand und musste einige Disziplin aufbieten, um sich nicht ablenken zu lassen oder das Gesicht zu verziehen. Wenigstens hatte der Kerl einen sauberen Atem, und zum Glück meldeten alle Systeme Bereitschaft. Nun galt es, den Moment abzuwarten, in dem die Sensoren des Schiffes die Basis erfassten.

Von ihrem Platz aus sah Ravna den OPS-Offizier nur von hinten, doch sie erkannte es an seiner plötzlich veränderten Körperspannung, als es so weit war. „Rekkhai, ich erfasse…“, begann er.

Doch im selben Moment ertönte ein Rufsignal und an der Com-Konsole leuchtete ein Licht auf. Mit sichtlich angespanntem Gesichtsausdruck drehte sich der Offizier, der dort saß, zu tr’Mor um. Ravna erinnerte sich wieder daran, dass tr’Mor den jungen Mann am Morgen noch beruhigt hatte, weil er unerfahren war und Angst vor dem Einsatz zeigte. Jetzt sah er tr’Mor hilfesuchend an und schnitt dem OPS-Offizier vor lauter Aufregung das Wort ab. „Die Basis ruft uns, Rekkhai! Was soll ich tun?“

-TBC-
 

Lai

New Member
=/\= ChR Blutschwinge, Büro des Leih =/\=

"Ie, Sie werden die Informationen nach ch'Rihan senden, wir kümmern uns um den Rest. Dr. Chaz t'Drevoux hat alles entsprechend vorbereitet, machen wir es so." antwortete Lai und beendete die Kommunikationsverbindung und lehnte sich zurück. Der Angriff konnte stattfinden. Er schaute auf das Bild, welches gegenüber an der Wand hing. Es zeigte die Blutschwinge über ch'Rihann und der Anblick des majestätischen Schiffes erfüllte ihn mit Stolz. Doch die Blutschwinge würde nicht ins Geschehen eingreifen können, zu gross war die Gefahr, dass sie Spuren hinterlassen würden. Für die Breen sollte alles auf die Klingonen und die von ihnen gekaperten Schiff hindeuten, nur so konnte sich das Romulanische Sternenreich die notwendige Zeit verschaffen, um den Planeten unter Kontrolle zu bringen. Sie würden eine eigene Raffiniere aufbauen und so dem Haus s'Drevoux und dem Reich zu weiterem Wohlstand verhelfen. Dadurch, dass die Blutschwinge nicht eingreifen durfte, war die Gefahr für den D-12 Kreuzer um einiges grösser als ursprünglich geplant. Lai beschloss, sich dieser Gefahr selbst zu stellen. Es würde eine Signalwirkung für seine Führungsoffiziere und die gesamte Crew haben. Er stand auf, strich sich die Uniform glatt, warf einen letzten Blick auf das Bild und verliess das Büro.


=/\= ChR Blutschwinge, Brücke =/\=

Lai betrat die Brücke. Es herrschte reges Treiben und er sah, dass die Anetnen sich in der Zwischenzeit ebenfalls auf der Brücke eingefunden hatte. Sie nickte ihm zu. Lai unterhielt sich kurz mit ihr, schilderte seine Pläne, übergab ihr das Kommando und verliess im Anschluss die Brücke um den Angriff auf dem Kreuzer zu koordinieren. Auf dem Weg zum Hangar wechselte der Alarmstatus der Blutschwinge in den Gefechtsalarm. Die Blutschwinge hielt sich bereit, im Notfall einzugreifen.


=/\= Klingonischer Kreuzer, Brücke =/\=

Die Vorbereitungen auf dem Kreuzer gingen schnell vonstatten; an Bord war lediglich eine Minimalcrew und es wurden noch die letzten klingonischen Leichen, replizierten Leichenteile und klingonische Biomasse an Bord gebeamt als Lai die Brücke betrag. Der OPS Offizier meldete den erfolgreichen Abschluss der Vorbereitungen und Bereitschaft zum Start. Lai gab das entsprechende Kommando und der Cipaerih ersuchte die Blutschwinge um Startfreigabe. Die mächtigen Tore des Hangars wurden geöffnet und gaben den Blick auf das All frei. Nachdem die Blutschwinge Startfreigabe signalisierte, begab sich der Kreuzer in den Schwebeflug und zog die Landestützen ein. Der Cipaerih gab leichten Schub auf die Manövrierdüsen und liess den Kreuzer durch das Kraftfeld aus dem Hangar schweben. Lai befahl direkten Kurs auf die festgelegten Koordinaten.

"Das Breen Schiff signalisiert, dass sie von der Basis gerufen werden." meldete die Offizierin an der OPS.
"Eine Verbindung zum Breen Schiff." befahl Lai
"Verbindung hergestellt."
"tr'Mor, Status!" forderte er knapp
"Die Basis hat uns gerufen." antwortete tr'Mor etwas erstaunt. Er schien nicht damit gerechnet zu haben, dass Lai an Bord des Kreuzers war. "Wir haben einen Schaden an der Kommunikation vorgetäuscht und lediglich verzerrte Signale und rauschen gesendet." fügte er nach einer kurzen Pause hinzu.
"Gut. Der Plan hat sich nicht geändert. Der Kreuzer wird die Kommunikation- und Sensorenphalanx zerstören. Der Cipaerih wird ihnen die Kursdaten übermitteln; feuern Sie nach freiem Ermessen, wir werden entsprechend reagieren."
"Ssuaj-ha!" antwortete tr'Mor

Als der Kreuzer in Waffenreichweite war, wurde die Tarnung aufgehoben und die Waffen erfassten die vordefinierten Ziele. "Hna'h" befahl Lai den Angriff und die Disruptoren begannen ihre zerstörerische Arbeit. Die Besatzung der Station schien die List bisher nicht durchschaut zu haben, da die Schilde - in Erwartung des Breen Schiffs - nach wie vor gesenkt waren. Die erste Salve an Energiegeschossen schlug bei der Kommunikationsphalanx ein und beschädigte diese schwer. Die zweite Salve hatte die veralteten Schildgeneratoren auf der westlichen Seite der Station zum Ziel und zerplatzten an den mittlerweile hochgefahrenen Schilden.

"Die Station hat die Schilde aktiviert! 90%" meldete der Offizier an der Waffenstation. "70%" fügte er hinzu als die ersten Plasmatorpedos ihr Ziel erreichten. "Energieanstieg in den Verteidigungsanlagen."
Die Breen waren schnell dachte Lai anerkennend. Der Kreuzer raste auf die Station zu und die Disruptoren schossen unablässig auf die westlichen Schildgeneratoren.
"Das Breen Schiff hat die Waffen aktiviert."
"Gut. Cipaerih, einen Ausweichkurs programmieren und die Daten an das Breen Schiff übermitteln." befahl Lai

Das Breen Schiff feuerte auf den kleinen Kreuzer, welcher galant auswich. Lai registrierte zufrieden, dass die Geschosse auf die Schilde der Station einschlugen während der Kreuzer in rascher Folge Plasmatorpedos auf die Schilde abfeuerte. Die Disruptoren des Kreuzers waren bereits heissgelaufen und die Feuerrate war auf 80% gesunken doch die Schilde der Station würden dem Dauerbeschuss nicht mehr lange standhalten. die Verteidigungsanlagen hatten unerwartet einige der Plasmatorpedos abgefangen doch die Schilde der Station fluktuierten bereits. Seit Beginn des Angriffs war erst knap eine Siuren vergangen und würde auch bald beendet sein. Der Cipaerih wendete den Kreuzer für einen weiteren Angriff auf die Station. Nach einer weiteren Salve aus den Disruptoren, brachen die Schilde zusammen und die Energiegeschosse schlugen nun ungehindert auf der Station ein. Der Beschuss des Breen Schiffs hatte eine verheerende Wirkung und es kam auf der Station zu mehreren Explosionen. Kommunikation, Sensoren und Verteidigung waren lahmgelegt; die Lebenserhaltungsenergie war ausgefallen und an Bord der Station würde wohl kaum ein Breen überleben.

Eines der Geschosse des Breen Schiffs hatte aber auch den Kreuzer getroffen und beschädigt. Sie verloren Warpplasma, was nicht ungefährlich war. Sie mussten sich beeilen. Lai befahl daher den Kreuzer zu wenden um den zweiten Teil seines Plans umzusetzen, das Breen Schiff abzuschiessen. Doch es kam einmal mehr anders als erwartet. Noch bevor sie das Breen Schiff informieren konnte, enttarnte sich an Backbord ein weiteres klingonisches Schiff, welches umgehend das Feuer auf das Breen Schiff eröffnete und den Kreuzer rief. Auf der Brücke herrschte völlige Verwirrung.

-tbc-
 

Sora

Administrator
)*( Büro Sora t'Ptraval )*(

Es hatte begonnen, visuelle Aufzeichnungen aus allen möglichen Perspektiven tauchten die Bildschirme in flackerndes Licht. Audio war deaktiviert. Mir war die Ansicht zu klein, daher beschloss ich, mir die kleine Schlacht von der Brücke aus anzusehen.

Ein Agent folgte mir, der Rest der Dienst hatte, versahen ihre Arbeit äußerst gewissenhaft. Es waren alle gute handverlesene Leute. Nur das Beste für das Haus s'Drevoux.

Die Ch'R Blutschwinge ist ein sehr großes Schiff, dennoch dauerte nichteinmal ein halbes Kevn, bis ich die Brücke betreten konnte.

=/\= Brücke =/\

Aneten t'Tomalak saß auf dem Kommandostuhl, sie wirkte etwas verloren auf diesem großen Stuhl. Als sie mein Eintreten bemerkte, schien es so, als würde sie leicht zusammenzucken. Sie nickte mir zu und schaute dann wieder auf den großen Hauptschirm, dann und wann wanderten ihr Blick auf den kleinen Monitor an ihrer linken Seite, der ihr taktische Daten lieferte.
Mit ruhiger emotionsarmer Stimme gab erei'Arrain tr'Rehu Bericht.

Ich stellte mich zur rechten von khre'Arrain t'Tomalak. Außer der Stimme des OPS-Offiziers bekamen wir auch die Audioübertragungen des Angriffs zu Gehör.
Kommandos vom D 12 Kreuzer, Kommandos vom Breenschiff. Der Leih persönlich befehligte den D 12 Kreuzer, ein kleines wendiges Schiff.
Die Einsatzfähigkeit der Schilde der Breenbasis verringerte sich mit jedem Treffer. Es war nur noch eine Frage der Zeit, bis die Schilde ganz unten waren und dann konnte die Basis zerstört werden.

Plötzlich enttarnte sich an der linken Flanke des Breenschiffes ein weiteres klingonisches Schiff. Selbst für die Sensoren der Blutschwinge kam das überraschend. Leider zeigten die Sensoren noch Lebenszeichen auf der Station an, die Schwinge sich enttarnen zu lassen, würde den gesamten Plan ruinieren.

Die Aneten hob eine Augenbraue, der OPS-Offizier als auch der taktische Offizier schauten sie erwartungsvoll an....

-tbc-
 

Raeva

New Member
=/\= ChR Blutschwinge, Brücke =/\=
Gespannt verfolgte ich den Angriff. Ich saß im Kommandustuhl und meine Hände umklammerten die kühlen Armlehnen.
Ein Zischen verriet, dass jemand die Brücke betrat. Da ich niemanden erwartet blickte ich mich leicht um. Es war khre'Rionel t'Ptraval. Ihr Erscheinen überraschte mich, aber ich versuchte ihr neutral zuzunicken.
Die tiefe Stimme tr'Rehus drang an mein Ohr. Ein kurzer und informationsreicher Bericht. So sollte es sein. Die Basis war kurz davor zerstört zu werden.
Ein Signal ertönte und eine Lampe begann zu leuchten.
"Ein Schiff enttarnt sich. Es ist klingonisch." kam die Meldung.
Ich warf schnell einen Blick auf diverse Monitore.
Mist! Das dachte ich mir.
Auf der Station gab es immer noch Lebenszeichen. Ich überlegte kurz. Mittlerweile waren fast alle Augenpaare der Brücke auf mich gerichtet. Ich lehnte mich entspannt im Sessel zurück.
"Befehle?" fragte einer der Offiziere.
"Nein! Wir können uns nicht enttarnen und die anderen unterstützen. Das würde den gesamten Plan zunichte machen. Lai tr'Drevoux und khre'Arrain tr’Mor werden damit allein fertig."
Noch während ich sprach setzte das Breen Schiff unter dem Kommando von tr'Mor die Energiedämpfungswaffe ein. Der Anblick war spektakulär. Das klingonische Schiff trieb nun im Raum umher und war den Angriffen schutzlos ausgeliefert.
"Keine Lebenszeichen mehr auf der Station." Ich lächelte.
Die Klingonen kamen wie gerufen. Sie werden einen schönen Teil zu den Trümmern und Leichenteilen beitragen.
"Kontaktieren Sie unsere Schiffe und verlangen Sie Berichterstattung. Dann werden wir schleunigst damit beginnen die Spuren zu verwischen, denn wie ich sehe verliert der Kreuzer vom Leih Warpplasma. Wir sollten kein Risiko eingehen."
Dass Sora t'Ptraval immer noch neben mir stand hatte ich nahezu vergessen. Erst jetzt bemerkte ich wieder ihre Gestalt, als sie sich in einem der Monitore, auf die ich blickte, spiegelte. Eine schwarze Gesalt. Ein Schatten. Ja, das war sie.
 
Aussenmission


*=/\= Auf dem Breen Schiff =/\=*

Endlich war die Stunde des Angriffs auf die Basis.
Als wir in die Reichweite der Basis gekommen sind wurden wir gerufen.

Der Junge Romlaner der an der OPS Station war meldete mir das und ein Pip ton ertönte
„Sir, die Basis wünscht kontakt Aufnahme!“ ich antworte recht schnell und knapp
„Gut wir werden so tun als ob unsere Komm defekt ist. Und Signalisieren sie das dem Leih!“
Seine Antwort war genauso wie ich es dachte Kurz „Ja sir“ Antworte er.

Nach dem wir es Signalisieret hatten, Öffnete der Leih einen Kanal zu uns und forderte einen Status
"tr'Mor, Status!" Ich antworte ihm war aber verwirrt das er an Bord der D12 ist.
"Die Basis hat uns gerufen." Fügte ich nach einer kleinen Pause an "Wir haben einen Schaden an der Kommunikation vorgetäuscht und lediglich verzerrte Signale und rauschen gesendet."

Der Plan hatte sich nicht geändert, und wir begannen auf die Festgelegten Ziele zu feuern.
Wir schalten diese aus. Die Station war genau da, wo wir sie haben wollten.

Doch dann plötzlich kam ein Ton von der Waffenkontrolle
„Sir, ein Klingonisches Schiff es enttarnt sich an unsere Linken Seite!“
Ich Blickte auf „Sofort ausschalten mit der Dämpfer Waffe!“
Und die Waffe würde abgefeuert.
Sie schlug ein und sofort verloren die Klingonen die gesamte Energie, der Offizier der an der Taktik sitz gab denn Bericht „Schiff ausgeschaltet „
ich Grinste kurz „sehr gut, aber nun will ich wissen wo der her gekommen ist!“

Es könnte sein, dass noch ein paar da sind, das wäre sehr unschön.
Nun könnten wir im Plan weiter machen.
Ich stellte mich hinter die OPS
„Signalisieren sie dass der Klingone ausgeschaltet ist und wir mit dem Plan weiter machen können.“
Danach kam ein kurze Pause „und Scannen sie nach weiteren Überraschungen!“
Der Junge Romulaner nickte kurz und meldet „Aye sir“

->TBC
 

Ravna

Member
Aussenmission


*=/\= Auf dem Breen Schiff =/\=*

„Signalisieren sie dass der Klingone ausgeschaltet ist und wir mit dem Plan weiter machen können.“
Danach kam ein kurze Pause „und Scannen sie nach weiteren Überraschungen!“
Der Junge Romulaner nickte kurz und meldet „Aye sir“


Wenig später meldete der OPS-Offizier des Gor Taan, dass der Raum frei war. Trotz eines gezielten Scans konnte er keine Hinweise auf weitere getarnte klingonische Schiffe mehr aufspüren.

Und von der Brücke der Blutschwinge aus meldete sich die Anetnen t’Tomalak auf den Ruf.

„Ausgezeichnet“, antwortete sie, und man hörte die Zufriedenheit in ihrer Stimme. „Nun machen Sie folgendes, khre‘Arrain tr’Mor: Sie nähern sich dem ausgeschalteten Kreuzer möglichst dicht und entladen dann die Trümmer aus Ihrem Frachtraum. Synchronisieren die Drift der Wrackteile mit der Drift des ausgeschalteten Kreuzers. Das muss Maßarbeit sein, haben Sie verstanden? Und sobald das erledigt ist, zerstören Sie den Kreuzer.“

„Ssuaj-ha“, bestätigte tr’Mor und beendete dann das Gespräch. Er wirkte nicht überrascht von der Anweisung und der Zweck lag ja auf der Hand: Für die Breen, die später irgendwann hier die Spuren sichern würden, musste es so aussehen, als wären zwei klingonische Schiffe hier gewesen. Es würde nicht ins Bild passen, wenn der Schrott aus dem Frachtraum des Gor Taan auf einer ganz anderen Bahn durch den Raum trieb wie der Rest.

„Konfigurieren Sie den Transporter entsprechend“, wandte tr‘Mor sich an Ravna, „die OPS liefert Ihnen die Daten des Kreuzers.“

„Ssuaj-ha“, bestätigte auch Ravna und machte sich sogleich eifrig an die Arbeit. Bisher hatte sie dem Kampfgeschehen nur zugesehen, aber jetzt konnte sie auch selbst etwas zum Erfolg beitragen. Die OPS-Daten begannen schon einzulaufen und während das Gor Taan sich dem stillgelegten Kreuzer langsam näherte, stimmte sie den Transporter passgenau auf dessen Drift ab. Tr’Mor ließ das Gor Taan an einen Punkt oberhalb des Kreuzers navigieren, damit Ravna den Inhalt des Laderaums strategisch ein wenig verteilen konnte. Auf drei Etappen entlud sie die Trümmer rings um das klingonische Schiff.

„Das Gesicht von dem klingonischen Kommandanten würde ich jetzt zu gerne sehen…“ Diesen Kommentar konnte sich Ravna nicht verkneifen und tr’Mor grinste, denn offensichtlich ging es ihm ganz ähnlich.

Als die Transportaktion abgeschlossen war, entfernte sich das Gor Taan wieder von dem Kreuzer. Ihn aus allernächster Nähe abzuschießen, war zu gefährlich. Doch bald hatten sie die geeignete Schussdistanz erreicht.

„Rufen Sie den Kreuzer“, befahl tr’Mor dem OPS-Offizier, „und auf den Schirm damit!“

Ravna schmunzelte, denn ihr Wunsch ging in Erfüllung. Die zufriedenen Gesichter der rihannischen Brückencrew waren das Letzte, was der klingonische Kommandant des Kreuzers in seinem Leben sah. Er ging mit offenem Mund ins Sto’vo’kor und sein Schiff mit ihm.

- TBC -
 
Zuletzt bearbeitet:

Ravna

Member
Außenmission


*=/\= Auf dem Breen Schiff =/\=*

Eine gigantische Explosion erfüllte den Hauptbildschirm des Gor Taan. Es war ein bewegender Anblick, doch viel Zeit, um das Schauspiel zu genießen, blieb Ravna nicht. Zum einen musste sie weiterarbeiten und schnellstens die Schilde hochfahren, bevor die Druck- und Trümmerwelle, die von dem zerstörten klingonischen Kreuzer ausging, das Gor Taan erreichte. Zum anderen kam ein weiterer Kom-Ruf herein, kaum dass der prachtvolle Feuerball seine größte Ausdehnung erreicht hatte.

„Auf den Schirm“, befahl tr’Mor, und die Flammen verschwanden. Stattdessen erschien das Gesicht des Leih auf dem Hauptbildschirm. Im Hintergrund erkannte man die Brücke des D-12, den er kommandierte und hörte das Tuten des Alarms. Dort drüben an der technischen Überwachungskonsole piepte und blinkte es bedrohlich. Der D-12 verlor immer noch Warpplasma und die Zeit drängte.

„Gute Arbeit, Io Saehne“, lobte der Leih, und für einen Moment erhellte der Anflug eines Lächelns seine konzentrierten, ernsthaften Züge. „Jetzt setzen Sie Kurs auf die Basis, aktivieren den Autopiloten und bereiten Sie das Gor Taan zur Evakuierung vor. Senken Sie die Schilde und informieren Sie die Blutschwinge, sobald Ihre Besatzung bereit ist, zurückgebeamt zu werden. Und Beeilung! Sobald Sie alle wohlbehalten drüben sind, werde ich das Gor Taan über der Basis zum Absturz bringen. Tr’Drevoux Ende.“

„Ssuaj-ha“, antwortete tr’Mor, aber das „-ha“ hörte der Leih schon nicht mehr, denn er hatte die Verbindung gleich wieder getrennt.

„Los, los, Sie haben den Leih gehört!“ rief tr’Mor und nickte dem Navigator zu, woraufhin dessen Finger über die Tasten flogen. „Kurs gesetzt, Autopilot aktiviert“, meldete er, und tr’Mor wandte sich an Ravna.

„T’Shann, holen Sie alle übrigen Besatzungsmitglieder mit dem Ort-zu-Ort-Transporter auf die Brücke!“ befahl er ihr, und sie nickte. Die meisten waren sowieso schon hier, weshalb es der ideale Versammlungsort war, und mit dem Transporter ging es wesentlich schneller, als alle Mann durch die Korridore rennen zu lassen. Der Energieverbrauch spielte in ihrer Lage schließlich keine Rolle mehr. Noch während tr’Mor die Besatzung über einen schiffsweiten Kanal von der Evakuierung informierte, begann Ravna damit, die ersten Rihannsu mit dem Transporter zu erfassen. Zwei Siuren später standen Galae-Offiziere und Tal-Shiar-Agenten dicht gedrängt auf der Brücke. Pflichtbewusst ließ tr’Mor alle noch einmal durchzählen, und Ravna verglich das Ergebnis mit den Daten der internen Scanner. Niemand war vergessen worden und die Besatzung des Gor Taan stand vollzählig bereit. Erst jetzt ließ tr’Mor die Schilde senken. Ravna tat es, warf einen letzten wehmütigen Blick auf die liebgewonnene Breen-Konsole und stellte sich dann zu den übrigen Offizieren.

Den Kanal zur Blutschwinge öffnete tr’Mor selbst. Wie schon wenige Siuren zuvor erschien wieder das Gesicht der Anetnen t’Tomalak auf dem Hauptbildschirm.

„Besatzung des Gor Taan ist auf der Brücke versammelt und bereit zum Beamen“, meldete tr’Mor.

Ravna sah nicht hin. Stattdessen ließ sie ihren Blick über die Brücke des Gor Taan schweifen, bis sie vom Transporterstrahl erfasst wurde.


_§§§_ Blutschwinge, Haupttransporterraum _§§§_


Als ihre Moleküle sich im Haupttransporterraum der Blutschwinge wieder zusammensetzten, blinzelte Ravna. Die vertraute Umgebung wirkte auf einmal so fremd... Wie lange war sie drüben auf dem Gor Taan gewesen? Zwei halbe Tage nur, und die Nacht dazwischen, aber irgendwie kam es ihr so vor, als wäre es eine Ewigkeit gewesen. Sollte sie jetzt nicht froh und erleichtert sein, wohlbehalten heimzukehren? Stattdessen wirkten die vertrauten rihannischen Räume, Bauformen, Konsolen auf sie, als wären sie nicht echt.

Der Unteroffizier an der Konsole nickte ihr zu und sie lächelte zurück. Es fühlte sich an, als wäre es eine Szene aus einem Traum. Verstohlen zwickte sich Ravna ins Bein...

-TBC-
 

Taev

Administrator
Mitglied Galactic Alliance
GA Vorstand
=/\= ChR Blutschwinge, Brücke =/\=

Lhaes hatte während des Gefechts der Aneten t'Tomalak laufend Bericht erstattet; immer wieder hatte er seinen Kopf gehoben um zu sehen, wie der Leih den Breen Tod und Verderben brachte. Trotz des unerwarteten Auftauchens des klingonischen Kreuzers, gab es keine Verluste, den Elementen sei Dank. Der OPS Offizier scannte die Station, auf welcher die Lebenserhaltung vor einiger Zeit vollständig ausgefallen war. Es gab keine Überlebenden mehr.

"Keine Lebenszeichen mehr auf der Station." meldete Lhaes.
"Kontaktieren Sie unsere Schiffe und verlangen Sie Berichterstattung. Dann werden wir schleunigst damit beginnen die Spuren zu verwischen, denn wie ich sehe verliert der Kreuzer vom Leih Warpplasma. Wir sollten kein Risiko eingehen."
"Ssuay." antwortete der OPS Offizier und machte sich an die Arbeit.

Die Gor Taan meldete, dass der Kreuzer ausgeschaltet und trotz intensiver Scanns keine weiteren klingonischen Signaturen aufzuspüren waren. Somit konnte man mit dem Plan fortfahren. Der D-12 Kreuzer erstattete ebenfalls Bericht; das austretende Plasma konnte noch unter Kontrolle gehalten werden, jedoch wurde die Zeit langsam knapp. Der OPS Offizier gab diese Information unverzüglich weiter und khre'Arrain t'Tomalak öffnete einen Kanal zur Gor Taan.

„Ausgezeichnet“, sagte sie und man hörte die Zufriedenheit in ihrer Stimme. „Nun machen Sie folgendes, khre‘Arrain tr’Mor: Sie nähern sich dem ausgeschalteten Kreuzer möglichst dicht und entladen dann die Trümmer aus Ihrem Frachtraum. Synchronisieren die Drift der Wrackteile mit der Drift des ausgeschalteten Kreuzers. Das muss Maßarbeit sein, haben Sie verstanden? Und sobald das erledigt ist, zerstören Sie den Kreuzer.“
„Ssuaj-ha“, bestätigte tr’Mor und beendete dann das Gespräch.

Lhaes konnte beobachten, wie sich nach und nach Trümmerteile rund um den klingonischen Kreuzer verteilten. Was wohl die Klingonen dabei dachten? Als alle Trümmer ausgebracht waren, entfernte sich die Gor Taan um auf Schussdistanz zu gehen. Der OPS Offizier liess seinen Blick über die Brücke schweifen. Alle Brückenoffiziere schienen gebannt auf den Beschuss zu warten. Und dann war es soweit. Lhaes war den anderen Offizieren etwas im Vorteil; die Sensoren erfassten den Energieanstieg und Lhaes richtete seinen Blick auf den Hauptbildschirm. Drei Energiegeschosse jagten von der Gor Taan in Richtung des Kreuzers, der kurz darauf durch eine riesige Explosion zerfetzt wurde. Es war gewaltig und ein Anblick, den man nicht oft zu sehen bekam. Der OPS Offizier wandte sich seinen Anzeigen zu. Die Situation des D-12 wurde langsam kritisch als sich die Gor Taan meldete.

„Besatzung des Gor Taan ist auf der Brücke versammelt und bereit zum Beamen“, meldete tr’Mor.
"Transporterraum, erfassen Sie die Besatzung auf der Gor Taan und beamen Sie sie unverzüglich rüber." befahl die Anetnen und schloss den Kanal.

Kaum war die Besatzung an Bord, aktivierte der D-12 Kreuzer seinen Traktorstrahl und brachte die Gor Taan auf Kollisionskurs mit der Station. Der Kreuzer passte seinen Kurs ebenfalls an, senkte seine Schilde und kontaktierte dann die Blutschwinge.

"Besatzung bereit zum beamen." meldete der OPS Offizier
"Beamen Sie den Leih direkt auf die Brücke" befahl die Anetnen und der OPS Offizier gab die entsprechenden Anweisungen an den Transporterraum weiter. Eine Ewa später materialisierte sich der Leih auf der Brücke.
"Leih auf der Brücke" meldete der Wachoffizier und die Brückenoffiziere nahmen Haltung an.
"Enuare" sagte der Leih lediglich und nickte kurz, bevor er sich zum Kommandosessel begab. Die Anetnen war in der Zwischenzeit einen Schritt zur Seite gegangen um dem Leih Platz zu machen. Dieser setzte sich und der Sessel fuhr in die auf ihn eingestellte Sitzposition. Der Hauptbildschirm zeigte, wie sich die Gor Taan der Station näherte und dabei weiter beschleunigte, gefolgt von dem D-12 Kreuzer. Beim Kreuzer hatte sich mittlerweile der Warp Antrieb derart destabilisiert, dass die Gefahr bestand, dass er explodieren könnte, bevor er auf die Station erreichte. Doch die Elemente waren einmal mehr auf Seiten der Blutschwinge und ihrer Besatzung.

Die Gor Taan bohrte sich in die Mittelsektion der Station und schnitt wie ein Skalpell einen der Pylonen ab bevor das Schiff explodierte. Der Kreuzer folgte fünf Ewas später. Das Warpplasma entzündete sich, bevor der Kreuzer aufschlug und schleuderte das kleine Schiff unerwartet heftig in die Station. Der OPS Offizier konnte bei dem Anblick das Kreischen des Metalls förmlich hören und der taktische Offizier liess einen leisen Pfiff vernehmen, als der Kreuzer innerhalb der Station explodierte und einen Teil der Station pulverisierte. Die Rihannsu hatten nie vor, die Station zu übernehmen sondern eine eigene zu bauen, doch wäre es für die Tal'Shiar bestimmt interessant gewesen, die Station etwas genauer unter die Lupe zu nehmen und Informationen über die Breen zu sammeln.

"Leih tr'Drevoux an die Besatzung," sprach der Leih unerwartet in einer schiffsweiten Durchsage "Sie haben alle gute Arbeit geleistet, doch es bleibt uns keine Zeit für eine Pause. Wir haben einen Auftrag zu erfüllen und wir dürfen keine weitere Zeit verlieren. Bereiten Sie die Blutschwinge auf ihren Einsatz vor. Leih tr'Drevoux Ende." Er schloss den Kanal und wandte sich an den Cipaerih.

"Cipaerih, Kurs auf Sol I. Warp 8." befahl der Leih.
"Ssuay." antwortete dieser gewissenhaft und die Finger des Navigators huschten über die Steuerkontrolle.

Lhaes konnte einen letzten Blick auf die Station werfen, auf der nach wie vor kleinere Explosionen auftragen, bevor die Blutschwinge das System verlief und die Station von dem Schirm verschwand.

-tbc-
 

Ravna

Member
//\\ ChR Blutschwinge, Ravnas Bereitschaftsraum //\\


Die Offiziere und Agenten, die von dem Gor Taan auf die Blutschwinge zurückgebeamt worden waren, strömten aus dem Haupttransporterraum hinaus in die angrenzenden Korridore. Von der Brücke waren vorläufig keine weiteren Befehle mehr gekommen und für eine Nachbesprechung des Einsatzes war es noch zu früh. Also kehrte ein jeder mit seinem Trupp auf seine angestammte Station zurück und die Gruppe zerstreute sich rasch.

Im Maschinenraum angekommen, ließ sich Ravna von t’Khemnae Bericht erstatten und ging danach in ihren Bereitschaftsraum, um sich frisch zu machen und endlich etwas zu essen. Sie war ausgehungert wie eine Sseika und ihr erster Weg führte sie direkt zum Replikator. Mit einer randvollen Schale Viinerine und einem Glas Korthrebeeren-Schorle setzte sie sich kurz darauf an ihren Schreibtisch und öffnete ihr Kom-Terminal, um beim Essen einen Blick auf die ungelesenen Nachrichten zu werfen.

Doch kaum hatte sie sich die erste Gabel in den Mund geschoben, wäre sie ihr beinahe im Hals stecken geblieben, solch einen Schrecken bekam sie. Die aktuellste Meldung im schiffsinternen Kommuniqué galt ihr selbst…!!

Aufgrund ihrer Leistungen spreche ich, khre'Rionel Sora t'Ptraval im Namen der Tal'Shiar, eine Belobigung für erei'Arrain Ravna t'Shann aus.
Ravna starrte die knappen zwei Zeilen an und vergaß darüber zu kauen. Das unwirkliche Gefühl, das sie bei ihrer Rückkehr im Transporterraum verspürt hatte, kehrte zurück und mischte sich mit Stolz und Entsetzen. Jeder einzelne Offizier der Blutschwinge, der an sein Kom-Terminal ging, würde diese Meldung lesen… oder hatte sie schon gelesen.

Von jetzt an würde man auf diesem Schiff Ravnas Namen mit dem Namen von khre’Rionel t’Ptraval in Verbindung bringen. Es gab kein Entrinnen und kein Zurück. Reflexartig wirbelten Ravna technische Phantasien von Löschaktionen und Datenbankmanipulationen durch den Kopf; es war nicht jenseits des Machbaren für sie, sie konnte die Meldung entfernen und danach die Spuren ihres Eingriffs verwischen. Aber es wäre eine unsinnige Aktion und würde nichts ungeschehen und nichts besser machen; es würde dadurch nur alles noch schlimmer.

Ravna stand auf, stürzte zum Replikator und spuckte die halbzerkaute, ekelhafte Masse, die sie noch immer im Mund hatte, in den Entsorgungsschacht.

Als sie an ihren Schreibtisch zurückkehrte, war ihr der Appetit vergangen. Mechanisch öffnete sie ihre persönlichen ungelesenen Nachrichten und blätterte sie durch. Das meiste davon war nicht sonderlich wichtig und hatte Zeit bis später oder bis morgen oder übermorgen. Doch da war er schon wieder, der Name, der aus der Liste der Absender hervorstach wie eine Hnoyika aus einer Herde Hlai.

Empfänger: Ravna i´Kelar t´Shann

Aufgrund vorbildlicher Leistung und unerschütterlicher Treue zum Hause s'Drevoux und dem Rihannischen Sternenimperium befördern wir Sie in den Rang des erei'Arrain.

Übermittelt von khre'Rionel Sora t'Ptraval im Auftrag des Rihannischen Sternenimperiums, der Tal'Shiar und dem Hause s'Drevoux
Und in dem Moment kündigte ein wohlvertrautes leises Knacken an, dass sich ein Kom-Kanal öffnete, und gleich darauf erschallte die Stimme des Leih.

"Leih tr'Drevoux an die Besatzung," sprach der Leih unerwartet in einer schiffsweiten Durchsage "Sie haben alle gute Arbeit geleistet, doch es bleibt uns keine Zeit für eine Pause. Wir haben einen Auftrag zu erfüllen und wir dürfen keine weitere Zeit verlieren. Bereiten Sie die Blutschwinge auf ihren Einsatz vor. Leih tr'Drevoux Ende."

Der schiffsweite Kanal schloss sich wieder; eine Antwort wurde zu dieser Zeit offenbar nicht erwartet und Ravna war froh darüber. Sie deaktivierte jetzt auch ihr eigenes Kom-Terminal. Nach dem, was sie gerade gelesen hatte, brauchte sie eine Pause, egal was der Leih sagte. Sie lehnte sich zurück und schloss die Augen, dachte an nichts.

Nach einer unbestimmten Zeit öffnete sie ihren Augen wieder, setzte sich auf und begann langsam und mechanisch, das kaltgewordene Viinerine aufzuessen.


- TBC -
 

Sora

Administrator
)*( Büro Sora t'Ptraval )*(

Das kleine Scharmüzel auf dem Hauptbildschirm der Brücke zu beobachten war durchaus beeindruckend.
Zerstörung jedwede Art übt auch immer eine Gewisse Faszination aus und die Feuerlanzen der Energiewaffen und eine passendere Umschreibung wie bizarre Blumen der Explosionen ist mir noch nicht eingefallen.

Das Büro ist wieder in ein Dämmerlicht getaucht, nichts soll von den Daten ablenken die über den Bildschirm laufen. Mit einem Team zusammen, sortiere ich die Daten vor, packe sie in gesicherte Dateistrukturen, fertig um sie nach ch'Rihan zu senden.
Es ist eine reine Fleißarbeit und entsprechend langweilig. Interessanter hingegen sind die Berichte von dem Agenten, den ich auf Aneten t'Tomalak angesetzt hatte. Sie gab sich alle Mühe sich nichts anmerken zu lassen, aber die Erfahrung zeigte, dass der Beobachtete früher oder später doch nervös wurde.
Es war uns außerdem nicht unbekannt, dass der Name Tomalak mit einem tödlichen Anschlag auf einen Senatsanwärter zusammenhing. Auf dem Heimatplaneten laufen derzeit entsprechende Ermittlungen, es ist denkbar, dass tr'Tomalak, der Vater der Aneten, zu einem Verhör eingeladen werden würde.

Auch für Tal'Shiar Agenten haben ein bißchen ein Privatleben, das habe ich auch. Es gab einmal sowas wie eine direkte Freundschaft zwischen mir und Dr. Chaz. Die Aufrechterhaltung der Freundschaft wäre für Dr. Chaz nicht gut, aber ein freundlicher Kontakt schadet nichts.

Mit einem entsprechendem Befehl verließ ich mein Büro, welches vielmehr als nur ein Büro war, denn es war auch ein kleines gutausgerüstetes Laboratorium angeschlossen und begab mich zu meinen Quartier.
Ein Blick auf die Dienstpläne zeigte mir, dass Dr. Chaz in zwei Tlhojur Schichtende haben würde und meistens ging sie dann in die Bar, denn nach dieser Schicht fing für sie die Boardnacht an.

"T'Ptraval an Dr. Chaz."
"Chaz hier."
"Nach Feierabend in der Offiziersmesse?"
"Ja, ein kleiner Absacker kann nicht schaden. Ich freue mich."
"T'Ptraval Ende"
 
Aussenmission


*=/\= Auf dem Breen Schiff =/\=*

Die Trümmer die das Breen schiff im Frachtraum waren würden verteilt. Danach wurde uns, der Befehl zum verlassen geben. Die Brücken Crew waren die Letzen die von dem Breen Schiff geholt würden. Wir haben alle gute Arbeit geleistet doch vielen ging es so, als ob sie Wochen auf dem Schiff gewesen Wären…Es sind allerdings nur Tage. Nach dem wir von der Blutschwinge gebeamt worden waren.

*=/\= Blutschwinge, Transporter =/\=*

Standen wir auf der Transporter Plattform, wir würden von dem Chief begrüßt. Ich nickte ihm zu.
Die Offiziere und ich Verliesen denn Transporterraum. Ich hatte Hunger und ging zur Messe um dort was zu essen.

*=/\= Blutschwinge, Masse =/\=*

Auf dem weg, zur Messe Sprach der Leih über die Schiffsweitekomm. Die Crew blieb stehen, und hört zu.

"Leih tr'Drevoux an die Besatzung," sprach der Leih unerwartet in einer schiffsweiten Durchsage "Sie haben alle gute Arbeit geleistet, doch es bleibt uns keine Zeit für eine Pause. Wir haben einen Auftrag zu erfüllen und wir dürfen keine weitere Zeit verlieren. Bereiten Sie die Blutschwinge auf ihren Einsatz vor. Leih tr'Drevoux Ende."

Kurz danach sind, wir schon auf Warp gegangen zu unserem Ziel Ort. Ich hatte mir einen kleinen Snack geholt. Nach dem ich ihn aufgegessen hatte, ging ich auf dem schnellsten wegen zum Lift. Der Umweg hat nur ein paar Minuten gedauert. Denn ich habe auf dem Breenschiff nur meine Arbeit, getan und vergaß zu essen. Doch Richtig essen konnte, ich später nun ist mein Platz auf der Brücke.

*=/\= Blutschwinge, Brücke =/\=*

Ich fuhr, auf zur Brücke und betrat sie, ich erblickte denn Leih. Ich stellte mich an meinem Posten, und Begrüßte die Offiziere mit einem Freundlichen und Kurzen „Hallo“ nun wendete, ich mich dem Leih zu und Grüßte ihn mit einem „Sir“. Dabei wendete ich mich meinem Aufgabenbereich zu.
Ich blickte auf die, Anzeige und erkannte dass wir mit Warp 8 unterwegs sind.

->TBC

[OT: Hier gehts weiter Wiederholen ist nicht gestohlen VIII ]
 
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